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Immobilie verkaufen

Sie möchten Ihr Eigentum verkaufen? Dann haben Sie möglicherweise gerade einige Fragezeichen über dem Kopf!


  • Wie hoch ist der Wert meines Eigentums?
  • Welche Dokumente benötige ich? Kann ich den Verkaufspreis steigern?
  • Und was macht eigentlich ein Immobilienmakler für mich?

 

Die wichtigsten Fragen zu diesem komplexen Thema.

 

Eine Immobilie mit einem Immobilienmakler verkaufen - Was sind die Vorteile für mich?

 

Der Verkauf einer Immobilie über einen Immobilienmakler ist eine wesentlich komfortablere Lösung, denn ein seriöser Immobilienmakler nimmt Ihnen viel Arbeit ab und bietet Ihnen professionelle Beratung und Unterstützung, sowohl bei der Festlegung des Verkaufspreises als auch in rechtlichen und finanziellen Fragen. 

Der offensichtliche Vorteil eines Immobilienmaklers ist, dass der Verkauf einer Immobilie sein tägliches Geschäft ist. Er kennt alle Verkaufsstrategien, bereitet eine professionelle Präsentation vor, die Ihre Immobilie im besten Licht präsentiert, kennt den lokalen Immobilienmarkt und kann daher den Wert Ihrer Immobilie realistisch und neutral einschätzen. Darüber hinaus kümmert sich ein Immobilienmakler um die Kommunikation mit Interessenten, plant und organisiert Besichtigungstermine und kümmert sich anschließend um den Vertragsabschluss. Natürlich macht der Immobilienmakler all dies nicht umsonst. Ein Immobilienmakler wird mit einer leistungsabhängigen Provision bezahlt.

Wie hoch ist die Vermittlungsprovision und wer muss sie zahlen? 

 

Die Maklerprovision beträgt im Allgemeinen zwischen 5,95 und 7,14% des Verkaufspreises. Nach deutschem Recht ist es (immer) frei verhandelbar, ob der Käufer oder Verkäufer die Maklerprovision zu zahlen hat oder ob die Kosten geteilt werden. Darüber hinaus könnte sich dies in den nächsten Jahren durch aus ändern - es gibt immer noch politische Schritte in diese Richtung. 
Bei der Vermietung von Immobilien gilt seit 2015 das Besteller Prinzip. Dieses besagt, dass derjenige den Makler bezahlt, der ihn auch beauftragt hat. In den meisten Fällen ist dies der Vermieter. Aber natürlich kann man einen Makler auch damit beauftragen, eine passende Mietwohnung zu finden. In diesem Fall wäre also der Mieter der „Besteller“ und muss dementsprechend die Maklerprovision übernehmen. Dies gilt allerdings nicht, wenn der Makler eine Wohnung aus seinem Bestand vermittelt.
Auch für den Immobilienverkauf ist das Thema im Gespräch. So lange aber alles noch „beim Alten“ ist, übernimmt in den meisten Fällen der Käufer die Maklerprovision oder zumindest die Hälfte davon.

 

Kann ich beim Privatverkauf einen höheren Preis verlangen?

 

Bei einem Privatverkauf entfallen die Maklerkosten, wodurch der Käufer mehr Geld für den Kauf der Immobilie an sich zur Verfügung hat – soweit richtig. Doch im ersten Schritt eines Immobilienverkaufs müssen Sie einen Verkaufspreis festlegen – ob mit oder ohne Makler. Die Überlegung, bei einem Verkauf ohne Makler einen höheren Preis verlangen zu können, ist nur dann relevant, wenn Sie sehr genau einschätzen können, welcher Preis realistisch ist. Dazu ist aber ein guter Überblick über den aktuellen Markt und Erfahrung mit der Marktwertbewertung von Immobilien notwendig. Wir Empfehlen hierzu unsere Immobilienberwertung.

Wie wird ein Makler beauftragt?

 

 

Um einem Makler den Auftrag zu erteilen, schließen Sie mit ihm einen Maklervertrag ab, in dem genau festgelegt ist, welche Aufgaben er Ihnen abnimmt. Der Vertrag wird vom Makler aufgesetzt – natürlich sollten Sie ihn sorgfältig prüfen (eventuell auch von einem Anwalt). In der Regel endet der Vertrag erst mit Kaufabschluss. Ein seriöser Makler ist darum bemüht, Sie ständig über seine Aktivitäten und den Stand der Dinge auf dem Laufenden zu halten.

Beauftragen Sie nicht mehrere Immobilienmakler Es wird dringend davon abgeraten, mehrere Makler mit dem Verkauf einer Immobilie zu beauftragen. Im schlimmsten Fall ist nicht klar, von welchem Immobilienmakler der Verkauf ausgehandelt wurde, und die Provision des Immobilienmaklers ist mehrmals fällig.

Ein Makler wird – schon aus eigenem Interesse aufgrund der preisgebundenen Provision – versuchen, das Immobilie zum bestmöglichen Preis und möglichst zeitnah zu verkaufen. In der Regel hat der Makler dafür schon einen großen Kundenstamm potenzieller Käufer parat.
Grundsätzlich gilt aber: Ein Makler handelt im Interesse des Auftraggebers und verkauft eine Immobilie nur zu einem Preis, dem der Eigentümer zugestimmt hat. Der Eigentümer ist nicht gezwungen ein Angebot anzunehmen, auch wenn dies seinen ursprünglich genannten Vorstellungen entspricht.

 

Fazit: Brauche ich einen Makler, um meine Immobilie zu verkaufen?

 

Die wichtigste Frage, die man sich stellen muss, ist, ob man die Zeit zur Verfügung hat, die ein Immobilien verkauf (Erstellung des Exposés, Besichtigungstermine etc.) zwangsläufig benötigt.
Hat man eine Immobilie geerbt, wohnt aber selber in einer anderen Stadt, entstehen außerdem zusätzliche Fahrt- und eventuell Übernachtungskosten. Auch wichtig ist, wie dringend das Geld aus dem Verkauf benötigt wird.
Ein Verkauf über einen Makler wird in der Regel zügiger über die Bühne gehen als ein Verkauf in Eigenregie. Gerade bei etwas schwieriger zu vermittelnden Objekten (sanierungsbedürftig, unpopuläre Lage) kann dies ein bedeutender Faktor sein.
Wer keinerlei oder nur sehr wenig Erfahrung in der Immobilienbranche hat, für den lohnt sich der Einsatz eines seriösen Maklers in der Regel immer.

 

 

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